Betriebliche Altersvorsorge
Die Rente, die mitwächst.
Die betriebliche Altersvorsorge ist der etablierte Klassiker unter den Mitarbeiter-Benefits, und der mit der höchsten steuerlichen Hebelwirkung. Wir machen sie digital, transparent und für jeden Mitarbeitenden in wenigen Minuten verständlich.
Direkte Antwort
Wie funktioniert bAV?
Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) wandelt einen Teil des Bruttogehalts in einen Versicherungsbeitrag um — steuer- und sozialversicherungsfrei bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze (2026: rund 7.728 € p. a.). Der Arbeitgeber spart dabei rund 20 % Lohnnebenkosten und gibt seit 2019 mindestens 15 % davon als gesetzlich verpflichteten Zuschuss an die Mitarbeitenden weiter.
Praktisch heißt das: Mitarbeitende sparen im Schnitt 40–50 % Steuer und Sozialabgaben auf jeden umgewandelten Euro, der Arbeitgeber senkt seine Sozialabgabenlast und stärkt zugleich die Mitarbeiterbindung. Verwaltung, Anmeldung und Abrechnung laufen digital im Hintergrund des HR-Systems — Direktversicherungen sind voll portabel und wandern bei einem Jobwechsel rechtssicher mit.
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Quellen: Focus Money · Franke & Bornberg · Stiftung Warentest · IVFP. Auszeichnungen beziehen sich auf Tarife der Allianz-Gruppe (Allianz Private Krankenversicherungs-AG, Allianz Lebensversicherungs-AG, DLVAG).
Direkt loslegen – kein Lesen nötig
Schieb die Regler, sieh deine Zahlen.
Was Entgeltumwandlung wirklich bewirkt
Vereinfachte Schätzung, Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer. Tatsächliche Werte hängen von Tarif, Bundesland und Familienstand ab.
Drei Zahlen
Warum sich bAV sofort rechnet.
Netto-Vorteil: 40 % weniger Aufwand für Mitarbeitende, bei gleichem Sparbetrag.
Lohnnebenkosten-Ersparnis für den Arbeitgeber je umgewandeltem Euro.
p. a. steuerfrei (8 % BBG, 2026), der Hebel mit der höchsten staatlichen Förderung.
Albert erklärt bAV

„Wir haben die Entgeltumwandlung in drei Wochen ausgerollt. 78 % unserer Belegschaft nutzt sie heute, und kein einziger Lohnabrechnungs-Fehler seither."
, HR-Leiterin Mittelstand IT · NRW, 134 Mitarbeitende
Warum bAV?
Entgeltumwandlung
Bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze steuer- und sozialversicherungsfrei umwandeln.
Arbeitgeberzuschuss
Mindestens 15 % gesetzlich verpflichtend, wir bilden das vollautomatisch ab.
Portabilität
Verträge wandern bei Arbeitgeberwechsel rechtssicher mit. Keine verlorenen Anwartschaften.
Digitale Verwaltung
Anmeldung, Änderungen und Abrechnung laufen vollautomatisch im Hintergrund Ihres HR-Systems.
Maßgeschneiderte Tarife
Wir wählen aus über 30 Anbietern den passenden Tarif für Ihr Branchen- und Demografie-Profil.
Rechtssicherheit
Versicherungsförmig, BetrAVG-konform und mit dokumentierter Beratungspflicht.
„Mein Steuerberater hatte gewarnt, das Setup würde zu komplex. Nach dem Onboarding waren wir bei null Minuten Aufwand pro Monat. Beste Entscheidung des Jahres."
, Geschäftsführer Maschinenbau · Bayern, 48 MA
In 4 Schritten zu bAV.
Bestand sichten
Wir analysieren vorhandene Verträge, Zuschuss-Logik und Tarifqualität, anbieterneutral.
Konzept & Tarif
Passender Durchführungsweg, Anbieterauswahl, dokumentierte Beratungspflicht.
Mitarbeiter-Rollout
Digitale Onboarding-Strecke, Erklärvideos, individuelle Brutto/Netto-Rechnung.
Verwaltung
Schnittstelle in Ihr HR/Lohn-System, automatische Mutationen, jährliches Review.
Wie funktioniert bAV?
Mitarbeitende wandeln einen Teil ihres Bruttogehalts in einen Versicherungsbeitrag um. Dieser Beitrag fließt sofort in die Altersvorsorge, steuer- und sozialversicherungsfrei. Der Arbeitgeber spart Sozialabgaben und gibt mindestens 15 % davon als gesetzlichen Zuschuss weiter.
Was macht benefit.insure anders?
Wir denken bAV nicht als Versicherungsprodukt, sondern als Infrastruktur. Onboarding, Beratungsdokumentation, Tarifwahl und laufende Verwaltung sind ein digitaler Workflow, keine PDFs, keine Aktenordner, kein Reibungsverlust.
Häufige Fragen
bAV, kurz erklärt.
Ja. Seit 2002 hat jeder sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung (§ 1a BetrAVG). Seit 2019 müssen Arbeitgeber zusätzlich 15 % der umgewandelten Beiträge als Zuschuss leisten, für Neuverträge sofort, für Altverträge seit 2022.
Beiträge bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze (2026: ca. 7.728 € p.a.) sind lohnsteuerfrei, bis 4 % zusätzlich sozialversicherungsfrei. Mitarbeitende sparen oft 40–50 %, Arbeitgeber rund 20 % Lohnnebenkosten, daraus speist sich der gesetzliche 15 %-Zuschuss meist von selbst.
Direktversicherungen und Pensionskassen sind portabel: der Vertrag wandert mit oder wird beitragsfrei gestellt. Verloren geht nichts. Anwartschaften bleiben gesetzlich geschützt.
Nein. Anmeldung, Tarifwechsel, Beitragsanpassungen und Abrechnung laufen vollautomatisiert über unser Portal in Ihr HR- oder Lohnsystem. Der Aufwand für HR liegt bei effektiv null Minuten pro Monat.
Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse oder Direktzusage, die Wahl hängt von Demografie, Branche, Bilanzwirkung und gewünschtem Garantie-/Renditeprofil ab. Wir bewerten und dokumentieren die Entscheidung nachvollziehbar je Mandat.
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Wir prüfen Ihren Bestand, zeigen Optimierungspotenzial und schicken Ihnen ein kostenloses, unverbindliches Angebot, alles digital.
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Quellen
- IGES Institut (DAK-Gesundheitsreport) (2024), DAK-Gesundheitsreport, herausgegeben vom IGES Institut Berlin — jährliche Auswertung von ca. 2,4 Mio. erwerbstätigen Versicherten. Quelle
- BKK Dachverband — Gesundheitsreport (2024), BKK Dachverband e. V., Gesundheitsreport: Krankheitsbedingte Fehlzeiten und Arbeitsunfähigkeitstage je Beschäftigtem. Quelle
- Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) (2023), IW Köln — Berechnung der Produktionsausfallkosten je Arbeitsunfähigkeitstag (Bruttowertschöpfung × Lohnnebenkosten-Quote + Vertretungs-/Folgekosten). Quelle
- Bundesanstalt für Arbeitsschutz (BAuA) (2024), Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin — Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit, jährliche Hochrechnung. Quelle
- Harvard Business Review — Workplace Wellness ROI (2010), Baicker, Cutler & Song: Workplace Wellness Programs Can Generate Savings — Meta-Analyse mit medianer ROI-Spanne von 2,7–3,3 USD je investiertem Dollar bei betrieblichen Gesundheitsprogrammen. Quelle
- Booz & Company — Vorteil Vorsorge (2011), Studie "Vorteil Vorsorge" (Booz & Company i. A. der Felix Burda Stiftung): Reduktion der Krankheitstage durch betriebliches Gesundheitsmanagement um durchschnittlich 1,5–2 Tage je MA und Jahr.
Alle Beträge sind Modellwerte. Konkrete Tarife, Beiträge und Leistungen werden im persönlichen Beratungstermin kalkuliert.