Happy Mitarbeiter, Happy Life.

Vorsorge,
die bleibt.

Digital gesteuerte Mitarbeiter-Benefits für moderne Unternehmen. Präzise, rechtssicher und vollautomatisiert — bAV, bKV und Gruppenunfall aus einer Hand.

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Mehrfach ausgezeichnet · Allianz-Partner

Echte Testsieger-Siegel.

Focus Money: 5 Jahre finanzstärkster Lebensversicherer Europas – Allianz (47/2025)
Focus Money: Beste Finanzkraft – Allianz Private Krankenversicherung (13/2026)
Focus Money: Beste private Krankenversicherung – Allianz (2025)
Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP): bAV-Kompetenz EXZELLENT – Allianz Lebensversicherung (08/2024)
Franke & Bornberg: Bester Risikoschutz – Allianz/DLVAG (16/2026)
Stiftung Warentest: SEHR GUT (1,0) – Allianz SBU Premium Berufsunfähigkeitsversicherung (06/2024)
Stiftung Warentest Finanztest: SEHR GUT (0,5) – Allianz MeinZahnschutz 100 (08/2024)
optimal-absichern.de: SEHR GUT (1,3) – Allianz SBU Plus (E 356) Top-Tarif Berufsunfähigkeitsversicherung (9/2019)

Quellen: Focus Money · Franke & Bornberg · Stiftung Warentest · IVFP. Auszeichnungen beziehen sich auf Tarife der Allianz-Gruppe (Allianz Private Krankenversicherungs-AG, Allianz Lebensversicherungs-AG, DLVAG).

Vier Schwerpunkte · alles offen

Wo drückt der Schuh, und was bringt's konkret?

Vier Karten, vier Hebel. Locker hingelegt, vollständig offen, direkt vergleichen, direkt rein­klicken.

01 // bAV

Betriebliche Altersvorsorge

Happy Rente!

Steuern sparen. Mitarbeiter binden. Anbietepflicht erfüllen.

Für Sie als Unternehmer

Für Sie als Chef: § 1a BetrAVG erledigt, ohne Excel, ohne Anwalt.

  • Bis 40 % Lohnnebenkosten sparen
  • Versorgungsordnung & Onboarding inklusive
  • Geprüfte Tarife, digital verwaltet
Zur bAV

02 // bKV

Betriebliche Krankenversicherung

Weniger Schnupfen!

Krankheitstage runter. Belegschaft glücklich.

Für Sie als Unternehmer

Bis zu 2,7× ROI je investiertem Euro. Mitarbeiter lieben es.

  • 1,5 Tage weniger Krankheit pro MA
  • Keine Gesundheitsprüfung im Kollektiv
  • Bis 50 €/Monat steuerfreier Sachbezug
Zur bKV

03 // GUV

Gruppenunfallversicherung

Wir fangen auf!

24/7 Schutz, beruflich UND privat.

Für Sie als Unternehmer

Falls's mal kracht. Sie haben Ihre Leute abgesichert.

  • Weltweit, rund um die Uhr
  • Schon ab wenigen Euro pro MA
  • Klare Auszahlung im Ernstfall
Zum Gruppenunfall

04 // Chef

Arbeitgeberversorgung

Chef, denk an dich!

Keyman, GGF, Ehegatten, denken Sie auch an sich.

Für Sie als Unternehmer

Sie tragen Verantwortung. Wer trägt Sie, wenn was passiert?

  • Keyman-Police für Schlüsselpersonen
  • GGF-Direktversicherung steueroptimiert
  • Ehegatten- & Hinterbliebenenschutz
Funnel starten · 90 Sek.
Karten direkt anklicken · vier Themen, ein Ansprechpartner
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In 30 Sekunden ermitteln Sie, wie viel Ihr Unternehmen durch optimierte Lohnnebenkosten und steuerliche Förderung einsparen kann.

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Arbeitgeber-Attraktivität

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So einfach geht's.

01

Analyse & Setup

Wir analysieren Ihre bestehende Struktur und konfigurieren das passende Benefit-Portal für Ihr Team.

02

Onboarding

Ihre Mitarbeitenden werden digital durch die Optionen geführt. Keine Papierflut, kein Verwaltungsaufwand.

03

Automatisierung

Anmeldung, Verwaltung und Abrechnung laufen vollautomatisch im Hintergrund Ihres HR-Systems.

Albert Klee, Inhaber der Allianz Generalvertretung Klee in Dossenheim
Albert KleeDossenheim · seit 2015 selbstständig
Wer steht dahinter

Albert Klee.

Allianz Generalvertreter

Über 20 Jahre Allianz. Seit 2015 selbstständig — mit einer mehrfach Gold-ausgezeichneten Generalvertretung in Dossenheim. Fokus: das Firmen-, Benefit- und Vorsorgegeschäft für mittelständische Unternehmen.

Hinter benefit.insure steht keine anonyme Plattform, sondern ein 8,5-köpfiges Team (netto 8 😉) aus Spezialist:innen für betriebliche Vorsorge — mit einem geprüften Versicherer im Rücken: der Allianz. Und Ylvi sorgt dafür, dass kein Detail durchrutscht.

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Köpfe im Team
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175+ Bewertungen
Mehrfach Gold-ausgezeichnete Allianz-Agentur

Häufige Fragen

Alles, was Arbeitgeber wissen wollen.

Eine betriebliche Krankenversicherung ist eine vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzkrankenversicherung für Mitarbeitende, aufbauend auf der gesetzlichen oder privaten Grundversicherung. Der Arbeitgeber schließt einen Kollektiv-Rahmenvertrag mit dem Versicherer — jeder Mitarbeitende wird ohne Gesundheitsprüfung aufgenommen und erhält Leistungen wie Zahnersatz, Sehhilfen, Vorsorge, Chefarztbehandlung oder Krankenhaustagegeld. Steuerlich als Sachbezug bis 50 Euro pro Monat komplett sozialabgaben- und steuerfrei nach § 3 Nr. 34 EStG. Beiträge zwischen 10 und 40 Euro pro Mitarbeiter monatlich. Verfügbar ab fünf Mitarbeitern über Anbieter wie Allianz, Barmenia, Hallesche, Signal Iduna, DKV. Setup und Beratung über benefit.insure kostenfrei.

bKV-Tarife starten bei rund 10 Euro pro Mitarbeiter und Monat für Basis-Zahnschutz und gehen bis 40 Euro monatlich für Premium-Rundum-Pakete mit Vorsorge, Sehhilfe, Chefarztbehandlung und Auslandsschutz. Marktüblich sind Budget-Tarife bei 15-25 Euro (Zahn + ambulant) und Premium bei 30-40 Euro. Konkrete Preise hängen von Mitarbeiterzahl, gewünschtem Leistungsumfang und Anbieterwahl ab. Kollektivrabatte ab 25 Mitarbeitern deutlich spürbar. Für kleine Firmen ab fünf Mitarbeitern sind Standardpakete verfügbar. Neutrale Anbietervergleiche und individuelle Beratung über benefit.insure — Setup und Onboarding kostenfrei, keine laufenden Verwaltungsgebühren.

Setup, Beratung, Mitarbeiter-Onboarding und laufende Betreuung sind für den Arbeitgeber komplett kostenfrei. Es entstehen keine laufenden Verwaltungsgebühren, keine Setup-Kosten und keine Beratungshonorare. Refinanziert wird das Angebot ausschließlich über die Provision des Versicherers, die bereits im Beitrag enthalten ist. Anders als bei klassischen Beratungshäusern mit Honoraren oder Plattformen mit Nutzungsgebühren bleibt der komplette Prozess für Sie kostenlos. Wichtig zu wissen: die Versicherer zahlen uns die Provision unabhängig davon, ob Sie über benefit.insure oder direkt zum Versicherer gehen — Sie haben also nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen.

Vom Erstgespräch bis zum Rollout vergehen typischerweise 4-6 Wochen: Bedarfsanalyse und Anbieterauswahl (Woche 1-2), Vertragsverhandlung mit dem Versicherer (Woche 2-3), Erstellung Versorgungsordnung und Betriebsvereinbarung (Woche 3-4), Mitarbeiterinfo-Veranstaltungen persönlich oder digital (Woche 4-5), Portal-Freischaltung und digitales Onboarding (Woche 5-6). Wir liefern Versorgungsordnung, komplette Mitarbeiter-Kommunikation und das digitale Anmeldeportal komplett aus einer Hand — Personal-Zeitaufwand für die Einführung: 6-10 Stunden. Danach quasi keinerlei laufender Aufwand, weil wir die Betreuung übernehmen.

Nein. bAV, bKV und GUV werden als freiwilliges Angebot eingerichtet — die Mitarbeitenden entscheiden selbst über die Teilnahme. Sie als Arbeitgeber erfüllen Ihre gesetzliche Anbietepflicht nach § 1a BetrAVG ohne organisatorischen Aufwand. In der Praxis wählen 60-80 Prozent der Mitarbeitenden die Teilnahme, sobald wir sie in Info-Sessions oder digitalem Onboarding erklären. Für die Kollektivbedingungen ist die Teilnahmerate irrelevant — auch bei fünf teilnehmenden Mitarbeitenden bekommt jeder die vollen Kollektivkonditionen ohne Gesundheitsprüfung. Ausnahme sind Pflichtsysteme wie CareFlex Chemie oder Handwerks-Metallrente, aber die betreffen spezielle Branchen.

Alle Prozesse laufen DSGVO-konform über deutsche Rechenzentren. Mitarbeiterdaten werden ausschließlich zweckgebunden für die Vertragsverwaltung beim jeweiligen Versicherer verarbeitet — keine Weitergabe an Dritte, keine Werbung, keine kommerzielle Nutzung. Verschlüsselung nach BSI-Grundschutz-Standard bei Übertragung und Speicherung. Personenbezogene Daten wie Namen, Geburtsdaten und Adressen werden nur an den ausgewählten Versicherer übermittelt, nicht an benefit.insure zur Sekundärnutzung. Auf Wunsch stellen wir eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) nach Artikel 28 DSGVO zur Verfügung. Unser Datenschutzbeauftragter steht für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.

Wir arbeiten mit den führenden deutschen Corporate-Benefits-Anbietern: Allianz Private Krankenversicherung, Barmenia, Hallesche, Signal Iduna, DKV Deutsche Krankenversicherung, Süddeutsche Krankenversicherung und Continentale — alle mit höchster Bonität (S&P AA oder besser), etablierten Tarifwerken und geprüften Steuer- und Bilanzkonzepten. Für bAV kommen zusätzlich Aachen-Münchener, ERGO Vorsorge, LV1871 und Metallrente hinzu. Welcher Baustein konkret zum Einsatz kommt (Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse), entscheiden wir pro Mandat anhand von Demografie, Branche, Zielprofil und Ihrer strategischen Präferenz. Für spezielle Konstellationen prüfen wir auch weitere Anbieter im Vergleich.

Rechtlich ab dem ersten Mitarbeiter: die bAV-Zuschusspflicht des Arbeitgebers gilt seit 2019 für alle Neuverträge. Wirtschaftlich sinnvolle Kollektiv-Rahmenverträge starten ab fünf Mitarbeitern, weil dann keine individuelle Gesundheitsprüfung mehr nötig ist. Ab 25 Mitarbeitern rechnen sich Pensionskassen mit Steuervorteilen für den Arbeitgeber und deutliche Kollektivrabatte in der bKV. Ab 100 Mitarbeitern sind maßgeschneiderte Konzernlösungen mit individuellen Konditionen möglich. Für kleinere Unternehmen bietet benefit.insure Standard-Rahmenverträge über Kooperations-Kollektive, sodass auch Fünf-Personen-Betriebe die vollen Vorteile einer strukturierten Employee-Benefits-Strategie nutzen können.

Eine Gruppenunfallversicherung schützt die komplette Belegschaft rund um die Uhr weltweit — auch in der Freizeit, nicht nur bei der Arbeit. Sie ergänzt die gesetzliche Unfallversicherung (nur Wegeunfälle und Arbeitszeit) und ist ein starkes Employer-Branding-Signal. Leistungen umfassen Invaliditätskapital bis 500.000 Euro, Todesfallleistung, Krankenhaustagegeld, kosmetische Operationen und Bergungskosten. Prämien sind Betriebsausgaben, für Mitarbeitende meist steuerfrei bis 100 Euro Jahresbeitrag. Deutliche Kollektivvorteile ab 25 Mitarbeitern: keine individuelle Gesundheitsprüfung, einheitliche Bedingungen für alle, günstige Kollektivprämien ab 3-5 Euro monatlich pro Mitarbeiter. Für Handwerk, produzierende Betriebe und Außendienst besonders wertvoll.

Sachbezug bezeichnet vom Arbeitgeber gewährte Sachleistungen statt Barlohn — steuerlich privilegiert bis 50 Euro pro Monat je Mitarbeiter nach § 8 Absatz 2 Satz 11 EStG. Klassische Anwendungen: Erholungsbeihilfe, Essenszuschuss, Jobticket, Job-Rad, Gesundheitsleistungen, Kinderbetreuungszuschuss, Fortbildungen. Die 50-Euro-Freigrenze ist ein Netto-Vorteil, weil kein Lohnsteuer- und Sozialversicherungsabzug anfällt. Bei einer klassischen Gehaltserhöhung um 50 Euro bleiben nach Steuer und Sozialabgaben rund 25-30 Euro netto — als Sachbezug kommen alle 50 Euro an. Über benefit.insure gestalten wir Sachbezug-Programme mit klarer Abrechnung, Kontrolle über Freigrenzen und maximaler Steueroptimierung.

Die betriebliche Krankenversicherung ist ein Kollektiv-Rahmenvertrag des Arbeitgebers ohne individuelle Gesundheitsprüfung — jeder Mitarbeitende wird aufgenommen, unabhängig von Vorerkrankungen. Beiträge sind für den Mitarbeitenden steuerfrei bis 50 Euro Sachbezug. Bei einer privaten Zusatzversicherung schließt jeder Mitarbeitende selbst einen Einzelvertrag ab, muss Gesundheitsfragen beantworten und zahlt aus versteuertem Netto ohne Steuervorteil. bKV bietet damit klare Vorteile: gleiche Leistungen für alle, keine Ausschlüsse durch Vorerkrankungen, günstige Kollektivprämien, teilweise auch Portabilität nach Firmenwechsel. Für Employer-Branding und Mitarbeiter-Bindung ist bKV das strukturell weitaus attraktivere Instrument.

Eine Keyman-Versicherung schützt Unternehmen vor finanziellen Folgen, wenn Schlüsselpersonen (Gesellschafter-Geschäftsführer, Chef-Techniker, wichtige Sales-Rollen) ausfallen — durch Krankheit, Unfall oder Tod. Die Versicherung zahlt bei Ausfall eine Kapitalleistung an das Unternehmen, damit Umsatzausfälle überbrückt, Nachfolge geregelt oder Kredite bedient werden können. Prämien sind Betriebsausgaben, Auszahlungen gehen an das Unternehmen. Besonders relevant für kleinere Unternehmen und Familienbetriebe, wo einzelne Personen 30-70 Prozent des Ergebnisses tragen. Deckungssummen zwischen 100.000 und 5 Millionen Euro üblich. Beratung durch Albert Klee über benefit.insure, individuell zugeschnitten auf Ihre Unternehmensstruktur.

Für Arbeitnehmer: Beiträge zur bAV bis 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze sind sozialversicherungsfrei, bis 8 Prozent steuerfrei. Aktuell entspricht das für die Direktversicherung 3.624 Euro sozialabgabenfrei und 7.248 Euro steuerfrei pro Jahr. Ergebnis: höhere Nettorente, weil während der Ansparphase keine Steuer und Sozialabgaben belasten. In der Rente werden Auszahlungen dann versteuert (nachgelagerte Besteuerung — meist niedrigerer Steuersatz im Ruhestand). Für den Arbeitgeber: sozialversicherungsfreie Umwandlung entlastet Lohnnebenkosten um rund 20 Prozent, gleichzeitig verstärktes Employer-Branding und Mitarbeiter-Bindung. Beides ist monetär messbar und ROI-relevant für den Business Case.

Chefversorgung bezeichnet maßgeschneiderte Alters- und Hinterbliebenenversorgung für Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF), also Personen mit über 50 Prozent Anteil am Unternehmen. Klassische bAV ist für GGF steuerlich weniger attraktiv, weil verdeckte Gewinnausschüttung droht — Chefversorgung nutzt spezifische Modelle wie Pensionszusage, Rückdeckungsversicherung und Unterstützungskasse. Deckt Altersrente ab 65, Berufsunfähigkeitsrente, Hinterbliebenenrente. Beiträge sind Betriebsausgaben, Kapitalrücklagen unterliegen Bilanzausweis. Deckungssummen typisch 30-60 Prozent des letzten Bruttoeinkommens als Rente. Beratung erfordert Kombi aus Steuer- und Versicherungs-Kompetenz — durch Albert Klee über benefit.insure gewährleistet.

Kontaktformular auf benefit.insure ausfüllen — persönliche Rückmeldung durch Albert Klee binnen 24 Stunden Werktags, keine Callcenter-Weiterleitung. Im Erstgespräch klären wir Ihren Bedarf: Firmengröße, Branche, Zielsetzung, bestehende Absicherungen und Ihre strategischen Präferenzen. Danach präsentieren wir zwei bis drei konkrete Tarifvorschläge mit vollem Kostenvergleich und Wirtschaftlichkeitsrechnung. Nach Ihrer Entscheidung übernehmen wir die komplette Umsetzung: Vertragsverhandlung, Betriebsvereinbarungs-Entwurf, Mitarbeiterinfo-Veranstaltung, digitales Onboarding-Portal und laufende Betreuung. Alles kostenfrei. Beratung deutschlandweit digital möglich, für Rhein-Neckar auch persönlich vor Ort in Dossenheim, Heidelberg, Ludwigshafen und Umgebung.

D&O deckt persönliche Haftung von Vorstand, Geschäftsführer und Aufsichtsrat gegenüber der eigenen Gesellschaft, Gesellschaftern und Dritten. Klassische Fälle: fehlerhafte Investitionsentscheidungen, verspätete Insolvenzanmeldung, Compliance-Verstöße, Verletzung von Sorgfaltspflichten. Sinnvoll ab GmbH mit Fremdkapital, ab 10 Mitarbeitenden, bei jeder AG und KGaA. Deckungssumme mindestens 1 Million Euro, Standard 3-10 Millionen. Beitrag ab 800-2.000 Euro pro Jahr für kleine GmbHs mit sauberen Zahlen. Wichtige Klauseln: Rückwärtsdeckung, Nachmeldefrist 5 Jahre, Claims-made. Für Chemie, Bau, IT und Finanzunternehmen besonders relevant.

Cyber deckt Kosten und Schäden nach IT-Angriffen: Ransomware-Wiederherstellung, Datenverlust, Betriebsunterbrechung, Erpressung, DSGVO-Haftungsansprüche. Zusätzlich 24/7-Notruf-Hotline, IT-Forensik, PR-Kosten. Für einen 20-Mitarbeitenden-Betrieb 1.200-3.500 Euro pro Jahr — abhängig von Branche, Umsatz, IT-Reifegrad. Voraussetzung: Grundschutz mit aktuellem Betriebssystem, Off-site-Backups, MFA, Firewall, Awareness-Schulung. Nach den Ransomware-Wellen 2023-2025 sind Prämien um 30 Prozent gestiegen und Prüfungen strenger geworden.

Betriebshaftpflicht deckt Personen-, Sach- und daraus folgende Vermögensschäden. Wichtige Einschlüsse für Handwerker: Bearbeitungsschaden-Klausel, Tätigkeitsschäden, mitversicherte Aushilfen. Kritische Ausschlüsse: reine Vermögensschäden ohne Personen- oder Sachschaden, Erfüllungsansprüche (mangelhafte Arbeit — dafür braucht es Berufshaftpflicht), Schäden an gelieferten Waren nach Übergabe. Deckungssumme mindestens 3 Millionen Euro. Für einen Elektriker mit 3 Mitarbeitenden 700-1.400 Euro pro Jahr. Wichtig: Umsatz und Mitarbeiterzahl bei Vertragsverlängerung nachpflegen, sonst Kürzung im Schadenfall.

Warenkreditversicherung schützt gegen Forderungsausfall bei B2B-Kunden — Insolvenz oder anhaltender Zahlungsverzug. Der Versicherer prüft und limitiert Kreditlinien pro Kunde — gleichzeitig Frühwarnsystem für Vertriebsentscheidungen. Sinnvoll ab 500.000 Euro Jahresumsatz mit B2B-Zahlungszielen. Beitrag typisch 0,15-0,4 Prozent vom versicherten Umsatz je nach Branche. Nach Wirecard, Signa und Auto-Zulieferer-Ausfällen 2023-2025 sind Selbstbehalt-Modelle wieder üblich (10-20 Prozent). Zusatznutzen: Kunden-Bonitätsüberwachung. Alternative Factoring ist teurer und mit direkter Kunden-Kommunikation verbunden.

Die BU ersetzt fortlaufenden Deckungsbeitrag und Fixkosten, wenn nach einem versicherten Sachschaden (Feuer, Leitungswasser, Sturm) der Betrieb pausiert. Grundlage meist die Sachversicherung. Deckungssumme 12-24 Monate rekonstruktions-bedürftiger Ausfall, mindestens Jahresumsatz minus variable Kosten. Rückwirkungsschäden (Lieferanten- oder Kunden-Ausfall) sind meist nicht Grundschutz — extra Baustein nötig. Für einen Produktionsbetrieb mit 5 Millionen Euro Jahresumsatz 3.000-8.000 Euro pro Jahr. Cyber-BU ist eigenständige Deckung, nicht in klassischer Sach-BU enthalten.

Allgefahren-Deckung für IT und elektronische Anlagen gegen unvorhersehbare Schäden — Bedienungsfehler, Überspannung, Diebstahl, Vandalismus. Sinnvoll für Arztpraxen (Röntgen, MRT), Ingenieurbüros (CAD, Plotter), Handwerksbetriebe (CNC, Vermessung), Produktion (SPS, Roboter). Zusatzbaustein Datenrekonstruktion. Für einen 15-Mitarbeitenden-Betrieb mit Server-Raum 400-900 Euro pro Jahr. Deckungssumme Neuwert der Ausstattung, jährlich anpassen. Abgrenzung zu Cyber: Cyber ist Angriff und Datenverlust, Elektronik ist Sachschaden am Gerät.

Chemie-Arbeitgeber sind an den Bundesentgelttarifvertrag (BAVC-Tarif) gebunden. Der Tarifvertrag regelt drei bAV-Bausteine: Grundbetrag 613,55 Euro pro Jahr, Demografiebetrag 841 Euro, Zukunftsbetrag 23 Prozent eines Monatsentgelts. Zusätzlich freiwillige Entgeltumwandlung mit Tarifförderung II (13 Euro AG-Zuschuss je 100 Euro Umwandlung). Umsetzung als Kollektiv-Rahmenvertrag. Direktzusage ist NICHT Teil des Tarifvertrags. Betroffene Standorte in Rhein-Neckar: BASF Ludwigshafen, ICL Ludwigshafen und Ladenburg, viele Chemie-Zulieferer. Case Study: https://albertklee.de/cases/icl-benefits

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