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bKV im Kleinbetrieb — funktioniert.

Betriebliche Krankenversicherung ist kein Konzern-Tool. Schon ab kleinen Belegschaften liefert sie messbaren ROI: weniger Krankheitstage, stärkere Bindung, klarer Steuer-Sachbezug. So rechnet es sich.

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Mitarbeitende, Budget pro Kopf und Tarif-Schwerpunkt eintragen — ROI inkl. eingesparter Krankheitstage.

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Warum gerade KMU profitieren

Bei kleinen Belegschaften zählt jeder Mitarbeitende doppelt: Ausfall = direkter Engpass. Eine bKV reduziert AU-Tage typischerweise um 1–2 je MA — bei 10 MA bedeutet das spürbare Entlastung.

Budget realistisch wählen

30–49 € pro MA/Monat ist marktüblich, voll in der Sachbezugsfreigrenze. Tarif-Schwerpunkte: Zahn (sichtbarer Nutzen), ambulant (Vorsorge), stationär (Premium-Wahrnehmung).

Onboarding ist der Hebel

Eine aktiv kommunizierte bKV (Info-Mailing, Sprechstunde, Onboarding-Mappe) wirkt 3× stärker auf Bindung und Nutzung als ein still eingeführter Tarif.

Häufige Fragen

Was Sie wissen sollten.

Lohnt sich bKV ab 5 Mitarbeitern?

Ja. Viele Anbieter starten ab 5 oder 10 versicherten Köpfen. Der ROI funktioniert über reduzierte Ausfälle, nicht über Bestandsgröße.

Was kostet die bKV pro MA?

Basis-Tarife ab ≈ 22 €/Monat, Premium-Pakete bis 49 €. Innerhalb 50-€-Sachbezug steuer-/SV-frei.

Muss ich allen Mitarbeitenden den gleichen Tarif geben?

Sinnvoll ja (Gleichbehandlung). Differenzierung nach objektiven Kriterien (z. B. Tarif für Auszubildende anders) ist möglich, sollte aber dokumentiert sein.

Kann ich die bKV mit anderen Sachbezügen kombinieren?

Ja — die 50-€-Freigrenze gilt zusammenfassend. Plant man neben bKV noch Gutscheine, sollte die bKV-Prämie entsprechend kleiner gewählt werden.

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