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Ein Krankheitstag ≈ 400 €.

Der bloße Tagesgehalts-Anteil unterschätzt die Realität um Faktor 2–3. Vollkosten inkl. Vertretung und entgangener Wertschöpfung sind die richtige Bezugsgröße — hier sind sie.

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Krankheitstage-Rechner

MA-Zahl, Brutto, Branche, bKV-Budget — Vollkosten und ROI in einem Bild.

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Wie sich Vollkosten zusammensetzen

Brutto/Tag + AG-SV (≈ 20,5 %) + Vertretungskosten (branchenabhängig 60–115 %) + entgangene Marge / Folgekosten (≈ 30 %). Ergebnis: Faktor 2–3 zum reinen Tagesgehalt.

Branche schlägt Mittelwert

Pflege ≈ 21,5 AU-Tage/MA, Büro/IT ≈ 11,5. Tagesvollkosten in Industrie/Pflege deutlich höher wegen Schichtmodell und Vertretungsstruktur.

bKV als ROI-Hebel

Empirisch (Booz/Burda): −1,5 AU-Tage pro MA bei aktiv kommunizierter bKV. Der Rechner setzt das exakt gegen Ihre Investition.

Häufige Fragen

Was Sie wissen sollten.

Wie hoch sind die echten Tageskosten?

Je nach Branche 300–600 €. Reine Lohnfortzahlung greift zu kurz — Vertretung und entgangene Wertschöpfung sind die größten Posten.

Welche Branche hat den höchsten Krankenstand?

Pflege/Gesundheit (≈ 21,5 Tage/MA), gefolgt von Logistik (18,6) und Industrie (17,2). Büro/IT bildet mit 11,5 Tagen die untere Grenze.

Reduziert eine bKV den Krankenstand wirklich?

Ja, belegt. Booz & Co. und Felix Burda Stiftung zeigen Reduktionen von 1–2 Tagen je MA bei aktiv kommunizierten Programmen.

Kann ich Lohnfortzahlung absichern?

Über das U1-Verfahren (Aufwendungsausgleich) erhalten kleinere Betriebe Erstattungen. Eine bKV greift eine Ebene davor: Tage erst gar nicht entstehen lassen.

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