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Lohnnebenkosten halbieren?

AG-Sozialversicherung 2026 liegt bei ≈ 20,5 % vom Brutto. Über Entgeltumwandlung, bKV-Sachbezug und 50-€-Gutscheine lassen sich pro Mitarbeiter und Jahr typischerweise 200–600 € einsparen — ohne Lohnverzicht.

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Drei legale Hebel

1) Entgeltumwandlung bis 4 % BBG — voll SV-frei. 2) Sachbezug bis 50 €/Monat — kompletter Wegfall von Lohnsteuer & SV. 3) bKV als Sachbezug — gesundheits- und produktivitätswirksam.

Was Sie messbar sparen

Pro 100 € umgewandeltem Brutto: ≈ 20,50 € AG-SV. Pro 50-€-Gutschein: ≈ 60 € im Vergleich zur Brutto-Lohnerhöhung. Hochgerechnet auf 50 MA × 12 Monate: schnell fünfstellige Beträge.

Was Sie nicht tun sollten

Kein Gehaltsverzicht durchs Hintertürchen, kein Vermischen mit Bonus-Konstrukten, keine Tauschgeschäfte. Saubere Trennung von Sachbezug (zusätzlich) und Lohn.

Häufige Fragen

Was Sie wissen sollten.

Wie hoch sind die Lohnnebenkosten 2026?

Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung beträgt 2026 ≈ 20,5 % (RV + KV + PV + AV + U-Verfahren + Insolvenzgeld + GUV-Beitrag).

Welcher Hebel spart am meisten?

Bei breiter Belegschaft: Entgeltumwandlung (Skaleneffekt). Bei kleiner, gut verdienender Belegschaft: 50-€-Sachbezug und bKV.

Ist Lohnnebenkosten-Optimierung rechtssicher?

Ja, wenn die Hebel sauber abgebildet sind: § 3 Nr. 63 EStG, § 1a BetrAVG, § 8 Abs. 2 EStG. Wir liefern die Modellrechnung und die Vertragsmuster.

Wie schnell ist der Effekt im Lohnlauf sichtbar?

Ab dem Folgemonat. Voraussetzung: Vertrag/Vereinbarung dokumentiert und Lohnabrechnung entsprechend angepasst.

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