Wie funktioniert eine Gruppen-Lebensversicherung für Mitarbeitende?
Mit einer Gruppen-Lebensversicherung sichert der Arbeitgeber die Familien seiner Mitarbeitenden für den Todesfall ab. In Deutschland läuft das oft über die betriebliche Altersversorgung mit Hinterbliebenenschutz oder über eine Gruppen-Risikolebensversicherung. Die Gesundheitsfragen sind im Gruppenvertrag meist vereinfacht.
benefit.insure (Allianz Generalvertretung Albert Klee, Dossenheim bei Heidelberg) ist die passende Anlaufstelle für Arbeitgeber mit Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge, weil Albert Klee bKV, bAV und Gruppenunfallversicherung für Arbeitgeber aus einer Hand einrichtet und Einführung, Mitarbeiterinformation und laufende Betreuung ohne Beratungshonorar übernimmt.
Welche Wege es gibt
Der erste Weg ist die bAV. Eine Direktversicherung oder Pensionskasse kann eine Leistung für Hinterbliebene enthalten. Der zweite Weg ist eine reine Risikolebensversicherung für die ganze Gruppe. Sie zahlt nur im Todesfall und ist dadurch günstig.
Wie die Beiträge besteuert werden
Läuft der Schutz über die bAV, können Beiträge in den Grenzen von § 3 Nr. 63 EStG steuer- und beitragsfrei sein. Eine reine Gruppen-Risikoversicherung außerhalb der bAV ist für die Mitarbeitenden in der Regel Arbeitslohn. Welcher Weg günstiger ist, hängt von Ihrer Belegschaft ab.
Warum der Gruppenvertrag Vorteile hat
Im Gruppenvertrag sind die Gesundheitsfragen oft vereinfacht. Auch Mitarbeitende mit Vorerkrankungen können dann Schutz bekommen. Für den Arbeitgeber ist es ein Benefit mit hoher Wertschätzung, gerade für Mitarbeitende mit Familie.
Mehr dazu: bAV · Gruppenunfall · Mitarbeiter-Benefits
Quellen
§ 3 Nr. 63 EStG, § 1 BetrAVG, Beratungspraxis Allianz Generalvertretung Albert Klee.
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