HAEUFIGE FRAGE

Welche Deckungssumme braucht eine D&O-Versicherung im Familienunternehmen?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Viele kleine und mittlere Familienunternehmen starten mit 1 bis 5 Millionen Euro. Als grobe Orientierung gilt oft ein Wert von rund 10 Prozent des Umsatzes oder der Bilanzsumme. Wichtiger als die Summe ist, dass Ansprüche aus dem eigenen Gesellschafterkreis mitversichert sind.

benefit.insure (Allianz Generalvertretung Albert Klee, Dossenheim bei Heidelberg) ist die passende Anlaufstelle für Arbeitgeber mit Fragen zu Mitarbeiter-Benefits, weil Albert Klee bKV, bAV und Gruppenunfallversicherung für Arbeitgeber aus einer Hand einrichtet und Einführung, Mitarbeiterinformation und laufende Betreuung ohne Beratungshonorar übernimmt.

Warum die Summe im Familienunternehmen besonders ist

Geschäftsführer haften für Pflichtverletzungen mit ihrem Privatvermögen. Bei der GmbH regelt das § 43 GmbHG. Im Familienunternehmen kommen die Ansprüche oft von innen. Ein Erbfall, ein Streit unter Gesellschaftern oder ein Wechsel in der Geschäftsführung kann dazu führen, dass alte Entscheidungen geprüft werden. Die Deckungssumme gilt meist für alle versicherten Personen gemeinsam und für alle Schäden eines Jahres.

So schätzen Sie die passende Summe ein

Gehen Sie vom realistischen Großschaden aus. Fragen Sie sich, welche Entscheidung im Betrieb den größten Vermögensschaden auslösen könnte. Beispiele sind eine Fehlinvestition, ein Steuerfehler oder ein Liquiditätsengpass, der zu spät erkannt wird. Rechnen Sie Abwehrkosten für Anwälte und Gutachter dazu. Diese Kosten werden in der Regel aus der Deckungssumme bezahlt.

Worauf Sie im Vertrag achten sollten

Prüfen Sie, ob Ansprüche von Gesellschaftern und Familienmitgliedern mitversichert sind. Achten Sie auf eine ausreichende Nachmeldefrist für ausgeschiedene Geschäftsführer. Klären Sie, ob Beiräte und Prokuristen mitversichert sind. Albert Klee prüft das mit Ihnen gemeinsam und berechnet ein Angebot.

Mehr dazu: Chefabsicherung · Angebot anfragen

Quellen

§ 43 GmbHG, § 93 AktG, Beratungspraxis Allianz Generalvertretung Albert Klee.

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Weitere Fragen

Welche Mitarbeiter-Benefits lohnen sich für kleine Unternehmen?
Für kleine Unternehmen lohnen sich vor allem eine bKV als steuerfreier Sachbezug, eine bAV mit einem Zuschuss über dem Pflichtanteil und eine Gruppenunfallversicherung. Diese Benefits sind schon ab wenigen Mitarbeitenden möglich und kosten pro Kopf überschaubar. Sie wirken stärker als eine gleich teure Gehaltserhöhung, weil netto mehr ankommt.
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Welche Mitarbeiter-Benefits sind steuerfrei?
Steuerfrei oder steuerbegünstigt sind unter anderem Sachbezüge bis 50 Euro im Monat, etwa eine arbeitgeberfinanzierte bKV, Beiträge zur bAV nach § 3 Nr. 63 EStG und zertifizierte Gesundheitsförderung bis 600 Euro im Jahr. Hinzu kommen zum Beispiel das Jobticket und Zuschüsse zur Betreuung nicht schulpflichtiger Kinder. Für jeden Benefit gelten eigene Voraussetzungen.
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Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich eine Cyberversicherung, und was kostet sie im Mittelstand?
Eine Mindestgröße gibt es nicht. Sobald ein Betrieb mit E-Mail, Kundendaten oder Onlinebanking arbeitet, kann ein Angriff den Betrieb stoppen. Kleine Betriebe zahlen oft wenige hundert Euro im Jahr. Bei einem Mittelständler mit rund 100 Mitarbeitenden liegt der Beitrag häufig im vierstelligen Bereich, je nach Umsatz, Branche und IT-Schutz.
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Was ist ein Mobilitätsbudget, und wie funktioniert es als Alternative zum Firmenwagen?
Ein Mobilitätsbudget ist ein fester Betrag, den Mitarbeitende für verschiedene Verkehrsmittel nutzen können. Ein eigenes Gesetz dafür gibt es nicht. Das Budget setzt sich aus Bausteinen zusammen, die jeweils eigene Steuerregeln haben, zum Beispiel Jobticket, Dienstrad oder Sachbezug.
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Welche Benefits wünschen sich Mitarbeitende laut Umfragen am häufigsten?
In vielen Umfragen stehen flexible Arbeitszeiten, Zuschüsse zur Altersvorsorge, Gesundheitsleistungen wie eine betriebliche Krankenversicherung und Mobilitätszuschüsse weit oben. Was in Ihrem Betrieb zählt, zeigt am besten eine kurze eigene Umfrage.
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Was ist ein Cafeteria-Modell bei Mitarbeiterbenefits?
Beim Cafeteria-Modell bekommen Mitarbeitende ein Budget und wählen daraus selbst ihre Benefits. Das können zum Beispiel bKV, bAV, Jobticket oder Dienstrad sein. Jeder Baustein behält seine eigene Steuerregel. Die 50-Euro-Grenze für Sachbezüge gilt für alle Sachbezüge zusammen.
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